Automatisches Sourcing
Passende Lieferanten aus Ihrem Knowledge Graph — in Sekunden, mit Begründung.
Die Plattform durchsucht jede Interaktion, die Sie je mit einem Lieferanten hatten. Sie kennt Preise, Liefertreue, Zertifikate und Warengruppen. Sobald ein Bedarf entsteht, schlägt Borderless die treffsichersten Lieferanten vor — mit Fit-Score und nachvollziehbarer Begründung.
- Signal-basiertes Matching
- Fit-Score je Vorschlag
- Alternativen erkennen
- Warengruppen-übergreifend
Sourcing-Vorschlagsliste mit Fit-Scores
Screenshot: Sourcing-Vorschlagsliste mit drei Lieferanten, Fit-Score 96 %, 91 %, 84 %, jeweils mit Begründungs-Snippet (5 vergleichbare Aufträge in 18 Monaten, ISO 9001 gültig bis 2027, Preis 7 % unter Median)
Vier Wege, wie die Plattform Lieferanten findet
Sourcing ist keine Suchmaschine. Es ist die Übersetzung Ihrer Einkaufshistorie in eine Empfehlung.
Ähnlichkeits-Matching aus dem Graph
Sobald ein neuer Bedarf in einer Pipeline entsteht, gleicht die Plattform Item-Beschreibung, Spezifikation und Warengruppe gegen alle Lieferanten ab, die je vergleichbares geliefert oder angeboten haben. Auch ohne exakten Treffer findet sie die nächstliegenden Kandidaten.
- Vektor-basierter Vergleich auf Item-, Kategorie- und Spezifikations-Ebene
- Erkennt vergleichbare Items auch bei abweichenden Lieferanten-Bezeichnungen
- Berücksichtigt Spezifikationen, nicht nur Stichwörter
- Liefert Treffer auch in dünn besetzten Warengruppen
Performance- und Compliance-Scoring
Jeder Vorschlag kommt mit einem Fit-Score zwischen 0 und 100. Der Score kombiniert Preis-Historie, Liefertreue, Reklamationsquote und gültige Zertifikate. Sie sehen sofort, warum ein Lieferant vorne steht — und warum ein anderer trotz guten Preises nicht.
- Gewichtete Bewertung aus Preis, Performance, Zertifikat, Standort
- Score-Gewichtung pro Warengruppe und Pipeline konfigurierbar
- Ablaufende Zertifikate ziehen den Score automatisch herab
- Nachvollziehbare Begründung je Score-Komponente
Alternativen-Erkennung im Long-Tail
Bei Klumpenrisiko oder Lieferengpass schlägt die Plattform Alternativen vor — auch aus dem Long-Tail, den niemand im Kopf hat. Der Graph erkennt, welche Lieferanten in der Vergangenheit ähnliches angeboten haben, selbst wenn nie eine Bestellung daraus wurde.
- Markiert Single-Source-Items und schlägt Backup-Lieferanten vor
- Auch nicht-bestellte Angebote fließen in den Alternativen-Pool
- Standort-Filter (z. B. nur EU, nur DACH) auf einen Klick
- Schließt Lieferanten mit aktivem Sperrvermerk automatisch aus
Warengruppen-übergreifendes Sourcing
Viele Lieferanten können mehr, als sie offiziell anbieten. Die Plattform erkennt, dass ein Lieferant aus der Verpackungs-Kategorie auch für angrenzende Bedarfe in Frage kommt — und schlägt ihn vor, wo Standardprozesse ihn übersehen hätten.
- Verknüpfung über Lieferanten-Portfolio statt starrer Kategorisierung
- Bündelungs-Potenziale über Warengruppen hinweg sichtbar
- Reduziert Anzahl aktiver Lieferanten ohne Risikoaufbau
- Erkennt Cross-Selling-Chancen bei bestehenden Top-Lieferanten
So entsteht ein Vorschlag
Drei Schritte, jeder voll automatisiert. Sie sehen das Ergebnis — die Plattform zeigt Ihnen, wie sie darauf gekommen ist.
1. Signal aufnehmen
Sobald in einer Pipeline ein Bedarf entsteht — neue Anfrage, Item ohne aktuellen Lieferanten, ablaufender Vertrag — startet das Matching automatisch. Sie müssen nichts auslösen.
2. Graph durchsuchen
Die Plattform gleicht den Bedarf gegen alle Knoten im Knowledge Graph ab: Lieferanten, Items, Preise, Zertifikate, Standorte. Performance-Historie und Score-Gewichtung fließen in die Bewertung ein.
3. Vorschläge mit Begründung
Sie sehen drei bis fünf Lieferanten — sortiert nach Fit-Score, jeder mit nachvollziehbarer Begründung. Mit einem Klick wird daraus eine Anfrage, ein RFQ oder ein Ausschreibungs-Schritt.
Geben Sie Ihrem Einkauf einen Vorsprung.
Sehen Sie in einer Live-Demo, wie die Plattform aus Ihrem Knowledge Graph Lieferantenvorschläge baut — mit Begründung, in Sekunden.